Wie wichtig sind Euch die Bewertungen der Fachpresse?

Powerplay, Videogames, Amiga Joker, Aktueller Software Markt. DAS waren noch Zeit(schrift)en!

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Wie wichtig sind Euch die Bewertungen der Fachpresse?

Beitragvon agent-mueller » 16 Nov 2006, 16:24

Wir alle liebten Sie und haben sie regelmäßig gelesen: PowerPlay, ASM, Video Games und Amiga Joker. Um die damaligen Redakteure hat sich schon zu "Lebzeiten" ein regelrechter Personenkult entwickelt. Deshalb sind wir hier!

Das Interesse an diesen Zeitschriften ging bei mir sogar so weit, dass ich die Wertungen der einzelnen Spiele im Schlaf auswendig kannte: Monkey Island? Klar, hatte 92% in der PowerPlay. Und Shining Force? 89% natürlich! Ging es Euch ähnlich?

Auch der Stellenwert der einzelnen Wertungen war für mich sehr hoch. Ich habe sie damals schon fast als absolute Wahrheiten hingenommen (jedenfalls die von der PowerPlay). Heute sieht es etwas anders aus. Es gibt einfach viel mehr Quellen und somit auch mehr Bewertungen. Es gibt einfach nicht mehr "die eine" Instanz, die entscheidet, ob ein Spiel gut oder schlecht ist. Meine ist Frage daher, ob Euch die Wertungen der heutigen Fachpresse wichtig sind? Oder haben die heutigen Redakteure einfach nicht mehr die Kompetenz?
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Beitragvon nemesis » 16 Nov 2006, 20:00

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Beitragvon Speedy Gonzalez » 17 Nov 2006, 01:05

Schwieriges Thema weil Geschmäcker einfach (sehr) unterschiedlich sein können. Einerseits muss ein Spiel keine ansprechende Grafik haben um an sich gut zu sein, andererseits gehört die Grafik dennoch dazu. Das zu differenzieren und mit Fingerspitzengefühl zu behandeln ist schon gar nicht so einfach. Dann generell die Sache mit der Technik, ein Spiel muss doch nicht auf dem aktuellsten Stand der Dinge (Engine) sein, um auch gut sein zu können (speziell Gamestar hat hierbei Probleme). Dann wird aber widerum das Handling sowie Gameplay von vielen unterschätzt. Mein Sprite des Monats (hehe) will ich auch gut "geschmeidig" und exakt steuern können, das macht für mich sehr viel aus. Die alte Geschichte von "keine Innovationen" ist auch stets so ein Thema für sich, denn z.B. ein Schachspiel wird nun mal immer ein Schachspiel sein und bleiben, da soll sich ja nichts daran ändern. Ähnlich ist es bei gewissen (anderen) E-Games. Man kann zwar gewisse Genres im Spiel kreuzen, muss es aber nicht. Das alleine ist für mich kein Grund, ein Spiel als besser oder schlechter zu betrachten, kommt halt immer darauf an. Ein klassischer reinrassiger Egoshooter kann verdammt viel Spaß machen, andererseits gibt es auch Egoshooter mit Rätsel und langer Story. Alles sollte für sich stehen können und relativ betrachet werden.

Für mich ist der Gesamteindruck der ansprechende Punkt. Von der Steuerung bis zur Grafik und Sound, coole Hintergründe, stimmiges Flair, wenig Bugs, kultigen Charme und das gewisse Etwas. Ein wirklich gutes Spiel muss einfach Herzblut in sich haben. Ebenfalls soll ein Spiel irgendwie zeitlos sein, so dass es auch in 10 Jahren noch als interessant erscheint. Also so wie wir Retroklassiker heute noch spielenswert finden.

Um zum Fazit zu kommen. Ich habe schon immer wenig auf Bewertungen gegeben. Ein Spiel muss ich erstmal selbst probiert haben, um mir ein Urteil bilden zu können. Zeitschriften dien(t)en mir eher als Information um was es überhaupt geht, wie es aussieht, wann es erscheint, und natürlich als netter Zeitvertreib.

@ nemesis
volle Zustimmung meinerseits
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Beitragvon agent-mueller » 17 Nov 2006, 08:17

Wie ich bereits schrieb, waren mir die Wertungen der PowerPlay zur damaligen Zeit sehr wichtig. Ich war immer sehr gespannt, ob ein Spiel das Prädikat "Besonders empfehlenswert" bekam. Weitaus interessanter waren jedoch die persönlichen Meinungen der einzelnen Redakteure. Teilweise war es ein echter Genuss die Kommentare zu lesen.

Bei den anderen Zeitschriften war es etwas anders. Die Wertungskästen der ASM hatten für mich einen geringeren Stellenwert. Gleiches gilt für den Amiga Joker. Die Referenz war für mich die PowerPlay. Es lag wahrscheinlich an den Redakteuren, die mir in der PowerPlay am glaubwürdigsten vorkamen. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Einschätzungen dort meinem Geschmack immer sehr nahe kamen.
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Beitragvon Medusa512 » 17 Nov 2006, 09:56

Für mich sind die Bewertungen in Zeitschriften sehr wichtig. Im Bereich PC-Spiele kaufe ich jeden Monat die Gamestar, die aus meiner Sicht äußerst kompetent testet. Aber diesbezüglich gibt es auch im Internet sehr gute Anlaufstellen. IGN.com besuche ich häufiger und schaue mir auch Testberichte an.
Optimismus ist lediglich ein Mangel an Informationen.
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Beitragvon nemesis » 17 Nov 2006, 15:43

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Beitragvon agent-mueller » 17 Nov 2006, 16:12

nemesis hat geschrieben:Heini Lehnhard, Boris Schneider und Anatol Locker waren halt irgendwann weg und die waren für mich maßgeblich gewesen

Genauso sehe ich das auch (Martin Gaksch aber nicht vergessen). Auch die anderen, die in der Hochzeit der PowerPlay dabei waren (Michael Hengst und Winfried Forster), ergänzten meiner Meinung nach das Team sehr gut. Nach und nach verlor ich das Interesse. Der Amiga zog sich langsam zurück und der PC übernahm das Feld. Ich glaube, dass ich irgendwann im Jahr 1994 aufgehört habe, die Zeitschrift zu kaufen. Gleichzeitig wandte ich mich komplett den Konsolen zu und kaufte nur noch Video Games und MAN!AC. Leider ereilte diese beiden Mags ein ähnliches Schicksal: die bekannten Redakteure verschwanden und somit auch der Sympathiewert. Mittlerweile lese ich nur noch eine Spielezeitschrift kontinuierlich - die GamePro.
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Beitragvon nemesis » 17 Nov 2006, 16:27

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Beitragvon Speedy Gonzalez » 17 Nov 2006, 16:45

Die Power Play war zu Hochzeiten mit Heinrich Lehnhard, Boris Schneider, Anatol Locker, Michael Hengst, Winfried Forster und Martin Gaksch mit glaubwürdigen und sympathischen Redakteuren bestückt. Deren Kommentare waren unterhaltsam, kompetent und informativ zugleich, das machte sie aus. Als kleines Manko könnte man erwähnen, dass sie bei reinrassigen Actionspielen nicht selten etwas zu kritisch waren, während aber Strategie und Rollenspiele irgendwie doch im Vorzug schwebten. Die Bewertungen der Power Play zu jener guten Phase waren zwar kompetenter, aber ob ein Spiel 70% oder 85% bekam war für mich nicht so entscheidend. Am Bericht alleine konnte ich schon herauslesen, ob das Spiel für mich in Frage kommt oder nicht. Und das Lesen war gerade bei der Power Play so unterhaltsam, da jene erwähnten Schreiberlinge einen gepflegten Journalismus betrieben.

"Aktuelle" Magazine verfolge ich nicht mehr so wirklich. Die Gamestar konnte bei mir noch nie punkten, Pc Action erschien mir irgendwie auch seicht, Pc Games und (die neue) Power Play sind für mich halbwegs okay. Aber auf deren Wertungen gebe ich so gut wie nichts, mal bin ich ihrer Meinung - mal nicht.

Edit:
http://www.4players.de/rendersite.php?LAYOUT=showthema&THEMAID=36&SYSTEM=Spielkultur
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Beitragvon agent-mueller » 17 Nov 2006, 19:53

Speedy Gonzalez hat geschrieben:Als kleines Manko könnte man erwähnen, dass sie bei reinrassigen Actionspielen nicht selten etwas zu kritisch waren, während aber Strategie und Rollenspiele irgendwie doch im Vorzug schwebten.

Dem kann ich nur teilweise zustimmen. Es stimmt wohl, dass Actionspiele (insbesondere Shoot'em Ups) es sehr schwer hatten, die 85% Hürde zu nehmen. Ich denke, dass das an der Zusammensetzung der Redaktion lag. Allerdings waren die Wertungen stets fair und aus den Meinungskästen ließ sich immer ablesen, ob sich das Spiel für den Genrekenner lohnt oder nicht. Mit Martin Gaksch und Winnie Forster waren ja auch zwei Actionexperten an Bord. Bei echten Krachern hat sich die PP aber nie lumpen lassen, auch mal eine sehr gute Wertung mit Prädikat rauszuhauen: Super Probotector 90% (SNES), Parodius 90% (SNES), Uridium 92% (C-64), R-Type 89% (Amiga), Thunder Force 3+4 85% (MD), Mr. Heli 90% (PC-Engine) und Gradius 85% (NES)
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Beitragvon Speedy Gonzalez » 18 Nov 2006, 00:43

agent-mueller:
Mit Martin Gaksch und Winnie Forster waren ja auch zwei Actionexperten an Bord. Bei echten Krachern hat sich die PP aber nie lumpen lassen, auch mal eine sehr gute Wertung mit Prädikat rauszuhauen: Super Probotector 90% (SNES), Parodius 90% (SNES), Uridium 92% (C-64), R-Type 89% (Amiga), Thunder Force 3+4 85% (MD), Mr. Heli 90% (PC-Engine) und Gradius 85% (NES)

Mit ECHTE KRACHER sprichst du einen wichtigen Punkt an. Z.B. ich fange für üblich mit Rollenspielen sehr wenig an, aber die echten Kracher können auch mich überzeugen. Während Rollenspieltitel welche nur ein Tickchen schlechter sein mögen, bei mir gleich gar nicht mehr ankommen. Wer von einem Genre nicht so angetan ist, bei dem entsteht gerne mal die Schwarz/Weiß Malerei. Entweder ihm gefällt ein Spiel, oder gleich gar nicht. Die restlichen PP Redakteure hatten wohl eine gewisse (mal mehr, mal weniger) Tendenz dazu (bezogen auf Actiontitel, speziell Shoot Em Ups). Martin Gaksch und Winnie Forster stehen bei mir ganz vorne, weil sie meist meinen Geschmack unterstützt haben. Hinzu sind sie diejenigen, die sehr angetan von der Pc Engine waren und noch immer sind.
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Beitragvon Speedy Gonzalez » 19 Nov 2006, 23:13

Dank des agenten positiver Erwähnung der Gamepro, habe ich mir am Samstag die aktuelle Ausgabe geschnappt. Zwar typisch (zu) bunt, wie es heutzutage Spielemagazine sind, aber meiner Auffassung nach mit etwas mehr Stil als die Konkurrenz versehen. Zu den Wertungen kann ich noch wenig sagen, aber der Destroy All Humans 2 Test war recht unterhaltsam.
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Beitragvon bert corona » 20 Nov 2006, 17:11

Speedy Gonzalez hat geschrieben:Um zum Fazit zu kommen. Ich habe schon immer wenig auf Bewertungen gegeben. Ein Spiel muss ich erstmal selbst probiert haben, um mir ein Urteil bilden zu können. Zeitschriften dien(t)en mir eher als Information um was es überhaupt geht, wie es aussieht, wann es erscheint, und natürlich als netter Zeitvertreib.


Da hast Du meine volle Zustimmung.
Ausserdem erfährt man auch noch was über Umfang und Ungereimtheiten.

Allein aus dem Text kann man schon (manchmal) ablesen, ob das was für einen ist. Auf die Punkte geb ich auch herzlich wenig.

@Speedy Gonzalez
Das die Gamestar nicht bei Dir punkten konnte tut mir leid. Les sie eigentlich ganz gerne. War glaub ich die einzige Zeitung, die Punktabzug durchgeführt hatte, wenn bei neuen Spielen das Handbuch oder ne Minimalanleitung nur als pdf zum selbstausdrucken auf der CD war. Fand ich total gut. Nicht nur, dass ich mir das Handbuch selbst ausdrucken muss, manchmal haben die dann auch noch ein Format gewählt, was zum drucken ne Frechheit war/ist. Mit geschnörkeltem Hintergrund oder besser noch weisse Schrift auf schwarzem Hintergrund. :roll:

Aber leider ist manchmal auch der Text und die Infos von einigen Zeitungen unter aller Sau.
Hab mich damals tierisch über Patrizier 2 gefreut und musste dann lesen:
Das Spiel bräuchte man nicht zu kaufen, da es ja zum Orginal-Patrizier kaum Neuerungen gibt.
...und dann kamen (wohlgemerkt) die wenigen Neuerungen:
Dynamisches Handelssystem (ist seitdem glaub ich Standard)
Piratenkarriere
"Echte" Seegefechte
Aufträge (Personentransport, Eskorte)
Eigene Produktionsbetriebe und "Produktionsketten"
Wetter (was dir die Schiffe beschädigt oder dich bei Eis im Hafen festhält)
Stadtausbau, wenn man Bürgermeister ist
Erforschung vom Mittelmeer mit zufälligen Städten und Gütern
...aber sonst gibs ja nichts Neues. Alles holt euch das Spiel besser nicht.

Habs mir trotzdem geholt und immer noch Spass dran!!
Denn wenn es sonst nichts Neues gibt.....
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder nur sagen würde: "Wo kämen wir hin", ohne zu gehen, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.
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Beitragvon agent-mueller » 01 Dez 2006, 09:27

Speedy Gonzalez hat geschrieben:Dank des agenten positiver Erwähnung der Gamepro, habe ich mir am Samstag die aktuelle Ausgabe geschnappt. Zwar typisch (zu) bunt, wie es heutzutage Spielemagazine sind, aber meiner Auffassung nach mit etwas mehr Stil als die Konkurrenz versehen. Zu den Wertungen kann ich noch wenig sagen ...

Gute Nachrichten für Dich! Die GamePro wurde stark überarbeitet und das komplette Layout wurde geändert. Etwas weniger Farbe, neuer Schriftsatz und komplett umgestelltes Wertungssystem. Kannst ja mal reinschauen...
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Beitragvon hansmaulwurfff » 06 Dez 2006, 14:41

Ich richte mich bei einem Spiele Kauf wenig nach Bewertungen aus der Fachpresse.
Hatte eine negativ-Erfahrung damals mit der Total, in der Alien 3 für das SNES überdurschnittlich gut abgeschnitten hat.
Habe ich mir dann zugelegt und wurde ziemlich enttäuscht...
Jeder muss selber wissen, was ihm gefällt
Die Agrarroboter entgiengen der Einschmelzung aber ihr größter Haß richtet
sich gegen die Menschheit, die ihnen den Sinn ihrer Existenz geraubt hatten.
=KKND 2: KROSSFIRE=
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