Spieler, die in die Jahre kommen...

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Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon agent-mueller » 20 Dez 2011, 20:08

Die meisten Kultpower-, TheLegacy- und Forums-Besucher haben ihre Kindheit und Jugend in den 1980er- und 1990er-Jahren verbracht. Sie saßen vor Homecomputern, 8-Bit- und 16-Bit-Konsolen und leisteten sich später eine Playstation oder einen PC. Ein Großteil ihres Taschengelds wurde in Spiele gesteckt und mit Spannung erwarteten sie die neueste Ausgabe „ihrer“ Spielezeitschrift. Mittlerweile sind die meisten erwachsen (so auch ich), müssen für ihren Lebensunterhalt komplett alleine, oder zu zweit, aufkommen (so auch ich) und können aufgrund vielfältiger Verpflichtungen nicht mehr den ganzen Nachmittag „verzocken“.

Mich interessiert nun, wie und ob sich eure, denn ihr seid weiter oben gemeint, Einstellung zu Computer- und Videospielen gewandelt hat. Spielt ihr immer noch? Wenn ja, was? Wieviel Zeit verbringt ihr damit? Was hat sich verändert? Bevorzugt ihr heute andere Genres als früher? Retro, Next-Gen oder Casual?

Plaudert doch ein wenig aus dem Nähkästchen. Feuer frei!
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon gene » 20 Dez 2011, 21:59

Hallo,
interessantes Thema! :D

Zu meiner Historie: Ich habe zuerst am Atari VCS gezockt (Pitfall, H.E.R.O., PacMan), dann bei Kumpels am C64 (Last Ninja, Test Drive, Maniac Mansion usw.). Dann habe ich mir einen Amiga 500 angeschafft und damit gespielt, später einen Amiga 1200. An Konsolen hatte ich zuerst einen Atari Lynx, dann einen Gameboy und irgendwann ein SNES. Bei Kumpels parallel am Mega Drive gespielt.
Früher war ich halt Schüler oder Student, da habe ich teilweise wochenlang an einem Spiel gesessen. War eine tolle Zeit 8)

Am PC bin ich nie so richtig zum Spielen gekommen. Ich hatte aber auch nie ein passendes Gerät dazu, mein Studium habe ich tatsächlich größtenteils noch mit meinem Amiga rumbekommen (dann der 1200er mit Grafikkarte im Tower). Meine letzten "Full-Time-Games" waren also Amiga-Spiele und SNES-Spiele.

Heute habe ich alle genannten Computer und Konsolen (teilweise wieder angeschafft), sie lagern auf dem Dachboden. Selten gehe ich rauf und hole ein Gerät ins Wohnzimmer (ein "Arbeits-Zimmer" o.Ä. haben wir nicht), geht auch eigentlich nur, wenn meine Frau mal mit den beiden Kindern verreist :P
Aktuelle Spiele spiele ich fast überhaupt nicht. Ich habe keinen PC und keine aktuelle Konsole, das neueste Spiel-Gerät im Haus (und das ist auf dem Dachboden) ist eine Playstation 1.
Da ich ein iPad besitze, spiele ich dort gelegentlich mal sowas wie Tiny Wings (ja ich weiß, ist nur ein iPhone-Spiel), Angry Birds, Cut the Rope usw. Aber wirklich selten. Sind das jetzt eigentlich "Casual-Spiele"? Selbst einen 80-Cent-Download von Fifa-12 auf dem iPad spare ich mir, weil ich sowieso keine Zeit habe, das zu zocken :o

Ich verbringe meine Zeit also dann eher damit, meine alte Spiele-Geschichte zu dokumentieren, und zwar mit Arbeit für Kultpower oder für das neueste Projekt, die Spiele-Datenbank Oregami.

Wie sieht's bei euch so aus?
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon agent-mueller » 21 Dez 2011, 09:08

Nach ein paar verstohlenen Blicken auf einen „Asteroids“-Automaten in der Kindheit, leuchtenden Augen bei einigen Flipperautomaten und ein paar Spielrunden an einer „Pong“-Konsole bei einem Klassenkameraden der Grundschule, kam meine Videospielkarriere erst Ende der 1980er in Schwung. Meine Eltern schenkten mir zu Weihnachten ein Sega Master System mit dem eingebauten Hang On. Im Grunde hatten sie auch keine andere Wahl, denn die Bilder im Quelle-Katalog von Spielen wie Out Run, Space Harrier oder Wonder Boy waren einfach zu verlockend, um sie wieder aus meinem Kopf zu bekommen, und versprachen eine ganz neue Erfahrung. Spiele wie R-Type, Wonder Boy in Monster Land oder California Games werde ich nicht so schnell vergessen, genauso wenig wie das berüchtigte Flackern, das viele Spiele begleitete.
Etwas später spielte ich viel bei einem Freund auf dem C64 - mein erster Homecomputer-Kontakt. So richtig vom Hocker gerissen hat mich diese Erfahrung nicht, obwohl es schon etwas Faszinierendes hatte. Es war eben etwas anderes als Konsole. Nebenbei gesagt, haute mein Master System den besagten Kumpel auch nicht vom Hocker und somit hatten wir einige Zeit später beide einen Amiga 500, der natürlich nach und nach aufgerüstet wurde (1MB RAM, zweites Laufwerk). Hier spielte ich im Grunde alles, was mir unter die Finger kam: Hostages, Batman - The Movie, Monkey Island, Sierra Adventures, Kick Off 2, Lotus Esprit Turbo Challenge, „Cinemaware“-Perlen und vieles andere mehr. In diesem Zeitraum verfiel ich wohl endgültig dem Medium Computerspiele. Seit dieser Zeit ist grundsätzlich keine Konsole und kein Spiel vor mir sicher, Hauptsache, die Qualität stimmt. Ich bin weder auf ein bestimmtes Genre festgelegt, noch auf eine bestimmte Hardware - lediglich der Kostenfaktor bestimmt die Grenze :mrgreen:

Hat sich meine Einstellung zu Computer- und Videospielen im Laufe der Jahre verändert? Ja, hat sie. Sie ist ernsthafter geworden, mein Interesse an den Hintergründen ist gewachsen. Stand früher das reine Spieleerlebnis im Vordergrund, so rückt auch die dahinterstehende Industrie mehr und mehr in den Fokus meiner Aufmerksamkeit - was vielleicht auch mit der Tätigkeit bei TheLegacy zu tun hat. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich (viel) weniger spiele. Spiele gehören einfach dazu - system- und genreübergreifend. Dabei spielt es keine Rolle, ob Next-Gen oder Retro, 2D oder 3D, Sport oder Action - Spaß muss es machen und eine dichte Atmosphäre bieten, dann bin ich glücklich. Ich bin mir dessen bewusst, dass ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zukünftig immer weniger Zeit dafür aufbringen werde, allerdings kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ich irgendwann dieser Beschäftigung komplett den Rücken zukehre.
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon Antiriad86M » 24 Feb 2013, 10:23

Hallo,

ich bin neu hier und daddle mittlerweile Computerspiele seit mein Bruder 1985/86 einen C 64 bekommen hat. In den Jahren darauf folgten ein Amiga 500, ein Amiga 1200, ein Mega Drive, ein Super Nintendo, ein Atari Jaguar, eine Playstation, ein PC/ Pentium 1/75, ein Dreamcast, eine Playstation 2, X-Box, X-Box 360. Momentan spiele ich Portal 2 und Far Cry 3. Ersteres ist ein sehr fesselndes Game, wie ich finde, eine Mischung aus einem Strategie- und Denkspiel. Trotz alledem spiele ich immer noch klassische Games am PC über die Software-Emulatoren WinVice/C64 und WinUEA/Amiga (das Netzteil des Amiga 1200 is' hinüber). Ich besitze noch so einige original C 64- und Amiga-Spiele von damals, daher … Auch in Zeiten von High-End-Spielen muss ich doch sagen, dass Turrican 2 mein absolutes Lieblingsspiel ist, dicht gefolgt von Turrican 1 und Turrican 3. Ich gebe zu, dass ich ein Turrican-Fan bin und als vor zig Jahren eine 3D-Version auf dem N 64 angekündigt wurde, war ich doch sehr skeptisch. Ich glaube auch nicht, dass es funktioniert hätte. Es ist am Ende ja nichts daraus geworden. Ähnlich verhält es sich ja mit Mario 64. Da fand' ich persönlich das „Ur-Mario“ besser. Ich finde, 2D ist zeitlos, was ja auch New Super Mario Brothers auf der Wii beweist. Eine Vorliebe von mir sind auch Horizontal-Shooter a la Katakis und Enforcer Full Metal MB auf dem C 64. Der charakteristische Sid-Sound des „kleinen Commodore“ hat seinen ganz eigenen Reiz.

In den 80ern standen bei uns in den Kneipen Videospiel-Automaten wie „Moon Patrol“, „Gyruss“, „Mr Do“ und „Out Run“. Bis in den frühen 90ern gab es sie auch in den Spielotheken /-hallen – heute sind sie gänzlich verschwunden, nur noch diese „Geldspielautomaten“ gibt es dort. „Narc“, „Cabal“, „Double Dragon“, und „Air Buster“ sind mir noch gut in Erinnerung geblieben. Zum Glück werden solche Games für die Nachwelt erhalten und existieren als Emulatoren. Zugegeben sie über einen Emulator zu zocken ist nicht dasselbe Feeling, aber es macht trotzdem Spaß.

MfG
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon fire walk with me » 26 Feb 2013, 09:51

Servus,

ein äußerst interessantes Thema, was mich doch tatsächlich mal dazu verlockt unter meinem Stein hervorzukriechen.
Als Baujahr 77 begann meine Videospiel Karriere äusserst früh mit dem Atari 2600. Aber so richtig hat mich die Konsole
nie gepackt, zu groß waren damals schon die Unterschiede zwischen den Packungshots und der Realität.
Ich erinnere mich noch das ich damals 12 (!) Wochen auf die Lieferung von Crystal Castle vom Otto Versand gewartet habe (Fluch über sie!),
heute undenkbar. Wahrscheinlich hat hier meine Ungeduld ihren Ursprung :)
Es folgte parallel ein kurzer Ausflug aufs Vectrex welches aufgrund der interessanten Technik schon mehr zu begeistern wusste.
Bei meinem Cousin durfte ich zwischenzeitlich das Colecovision bestaunen, noch heute dauerts keine 5 Minuten und ich gerate ins Schwärmen
wenn nur jemand Wing War oder Smurf erwähnt.
Dann folgten Jahre der Konsolenabstinenz. Ein Blick auf Asterix auf den C-64 und so ein Ding musste her. Es muss unzählige Spiele auf dem 64er geben.
Und manchmal habe ich das Gefühl sie alle gespielt zu haben. Ikonisch immer noch ist Archon II welches ich mit meinem Cousin ganze Nächte gespielt habe,
gefolgt von GI Joe oder die ganzen Wirtschaftsims.
Ich würde heute noch 64er spielen, hätte es den Amiga nicht gegeben. Wie jeder hatte auch ich einen in der Schule den eigentlich keiner so richtig leiden konnte
aber Mittags war bei dem die Bude voll. Vorm Amiga natürlich. Beonders beeindruckend waren vor allem die Audio-fähigkeiten die ich bis heute vergöttere.
Es folgten die üblichen Verdächtigen, Turrican, Silkworm, North & South, Battlechess etc.
Wieder war es ein bestimmtes Spiel welches mich neidisch über den Tellerand blicken lies. Wing Commander. Ich musste 6 Monate auf meinen PC warten.
Die zwischenzeit vertrieb ich mir mit dem fast auswendig lernen des Wing Commander Pilotenhandbuchs (Komplettlösung). Nachdem ich mir selbst beigebracht
habe Autoexec.bat und Config.sys zu editieren verbrachte ich Monate mit Monkey Island, Wing Commander, X-Wing, Rebel Assault. Bis heute bin ich beim PC geblieben. Super Nintendo, Playstation hielten aber zwischenzeitlich in meinem Haushalt einzug und auch hier könnte ich jeden mit Spielerlebnissen und Erfahrungen zuschmeißen.

Was mach ich heute ?
Heute hab ich so ziemlich jedes System (wieder) in meinem Besitz und versuche die Spiele im mint Zustand zu ergattern welche ich damals nur aus Zeitschriften kannte(mein ganzer Stolz ist und bleibt das Neo Geo).
Vieles habe ich schon nachgeholt aber noch Unmengen vor mir. Zeit zum spielen habe ich glücklicherweise mehr als genug da auch meine Regierung Spielebegeistert ist.
Problem wird nur langsam der Platz. Es wird Zeit für das eigene Haus...
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon agent-mueller » 31 Jul 2013, 15:37

Ich eröffnete diesen Thread zu einer Zeit, in der ich noch nicht ahnen konnte, welche großen Veränderungen für mich und mein Spielerleben anstünden. Heute bin ich Papa einer kleinen Tochter und es ist großartig. Allerdings leidet meine „alte” Leidenschaft doch sehr darunter. Ich habe so gut wie keine Zeit mehr zu zocken. Ich kaufe zwar noch fleißig ein, Neues wie Altes, aber außer ein kurzes Antesten bringe ich nicht zustande. Das Einzige, was derzeit möglich ist, ist eine Runde Candy Crush auf dem Smartphone - noch nicht einmal DS oder PSP schaffen es in meine Hände. Ich bin zwar in Elternzeit, aber einem acht Monate altem Mädchen möchte ich auch nichts vorzocken - es wird noch früh genug verdorben...
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon Antiriad86M » 31 Jul 2013, 22:35

Herzlichen Glückwunsch. Das ist doch etwas Schönes.
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon Metti » 07 Feb 2014, 11:20

Hallo Forum!

Ich habe hier noch keinen Vorstellungs-Thread gefunden, aber dieses Thema scheint mir auch hervorragend dazu geeignet, um ein paar Worte über mich zu schreiben.

Ich bin Computerspieler 1984 mit dem Kauf eines Commodore 64 geworden. Bald schon versuchte ich mich auch als Spieleentwickler, erst in Basic, später auch in Assembler. Manches Spiel konnte ich verkaufen, das meiste war aber ziemlicher Trash. Ich wollte vor allem das fertige Spiel möglichst bald selbst spielen und so hatte ich mir oft für Details recht wenig Zeit genommen. 1986 folgte ein Amiga und in den 90ern dann diverse Windows-PCs. Doch die "moderneren" Spiele konnten mich nicht mehr in der selben Weise verzaubern, wie die Pixeleien des C64. Vermutlich sind mir die Spiele zu realistisch geworden. Ich mag den surrealen 8-Bit Charme.

Jüngst ist mir nochmals eine CD in die Finger geraten, in der meine C64-Sammlung von damals für den Emulator gespeichert war. Und plötzlich war die alte Begeisterung darin zu stöbern wieder da. Jetzt überlege ich mir, wieder einen "richtigen" C64 zu kaufen. Über die Legacy-Website bin ich zu diesem Forum gekommen. In jedem Falle werde ich mich wohl wieder mehr mit dem Thema befassen.

Gruß
Andreas
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon Riemann80 » 05 Nov 2014, 01:27

Ich spiele immer noch ziemlich viel, und eigentlich nur Retrospiele, sowohl auf echter Hardware als auch im Emulator. Bei meiner Einstellung hat sich z.B. gewandelt, daß ich Originalausgaben und vollständige Spiele mehr zu schätzen weiß. Früher war es okay, das Spiel "irgendwie" zu haben, z.B. als Dreingabe bei einer Zeitschriften-CD.
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon Kurt Hussel » 28 Jan 2015, 17:12

Grüße die Neulinge
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon hansmaulwurfff » 02 Feb 2016, 21:40

Lange lang ists her. Evtl. kennt mich ja noch der Ein oder Andere von früher.

Bin Baujahr 1984 und habe meine ersten Erfahrungen mit mit einem (vermutlich Noname) Telespiel meiner Eltern aus den späten 70ern gemacht.
Module waren damals schon wechselbar. Pong und Panzerschlacht waren dabei. Joisticks hatten relativ dünne "Stängchen" zur Steuerung. :mrgreen:
Bin bis heute noch auf der Suche danach... :cry:
Dann kamen der "Ur"-Gameboy und IBM PS/2 Model 30 8086 (damals noch mit Win 3.11) gefolgt von NES, SNES, Atari 2600, C64, N64, Dreamcast, GC und Wii.

Was ich damals an Zeit mit Zocken verbracht habe... omg.

Heute spiele ich immernoch ab und zu sehr gerne. Doch muss ich leider sagen, das Zeit und Motivation doch merklich nachgelassen hat.
Auch können die wenigsten aktuellen/ neuen Spieleprojekte mein Interesse wirklich wecken.
Den "Retro-Spielen" bin ich bis heute treu geblieben. :D
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sich gegen die Menschheit, die ihnen den Sinn ihrer Existenz geraubt hatten.
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon Riemann80 » 02 Feb 2016, 22:58

An hansmaulwurfff: Spielst Du auch neu produzierte Spiele für alte Konsolen und Computer? :)
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon hansmaulwurfff » 03 Feb 2016, 17:36

@ Riemann80: ich habe schon mitbekommen, das teilweise noch neue Spiele beispielsweise für Dreamcast ab und an auf den Markt kommen.
Leider wenn dann immer nur am Rande. Gibt es dazu verlässliche (gesammelte) Quellen oder muss man sich das alles in Kleinstarbeit zusammensuchen?

Das ein oder andere Indie-Retro-Projekt hat es auch bei mir auf Konsole geschafft. Retro City Rampage für Wii wäre da so ein Beispiel.

Ich bin eben mit Spielen aus der Zeit aufgewachsen. Für mich stellt eine "Zeitgemäße" Grafik deshalb keine Abschreckung als vielmehr Retrofeeling dar. :mrgreen:
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon Sonic-Boom » 04 Feb 2016, 08:29

2013 und 2014 waren zwei Jahre für mich, in welchem ich mit den aktuellen Spielen PS3/XBox 360 nichts mehr anfangen konnte. Ich hab dann das Super Nintendo, Neo Geo, Nintendo 64 und die erste Box wieder angeschlossen. Dieses Jahr hab ich wieder einige PSX Spiele gezockt und den Dreamcast aus dem Schrank geholt....
Die alten Spiele machen einfach wieder Laune!!!
Ich werde aber um den Kauf einer neuen Konsole ( PS4) nicht drum herum kommen, da ich Fan von Mortal Kombat und Mass Effect bin. Ein große Schwäche habe ich auch auch für Horrorgames ( Until Dawn).
Bis ich mir aber eine Next Gen Konsole zulege, werde ich noch die alten Geräte nutzen.
Mit dem Computer/Videospielen hab ich 1987 gestartet und werde nächsten Monat 43.
Aufgrund hoher Kosten wie der Preis neuer Videospiele, ca 70 € + Konsole, wollte ich das Hobby schon für immer beenden.
Ich schätze, dass ich wohl in 20 Jahren immer noch zocken werde...
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Re: Spieler, die in die Jahre kommen...

Beitragvon Rena7122 » 04 Mär 2016, 08:04

Das klingt sehr gut und schön!
Vielen Dank für diese Erklärung.






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